Lanta ist 30 km lang, 6 km breit und hat 11 Sandstrände auf der Westseite.
Die meisten Unterkünfte verteilen sich auf sieben dieser Strände. Im Hinterland befinden sich Berge, Dschungel und Palmenplantagen.
Für jeden ist auf Lanta etwas geboten, für Familien, Taucher, Strandurlauber und am Abend auch den "Party-Gängern".


Die Andamanensee ist trotz negativer Umwelteinflüsse immer noch ein beliebtes Tauchgebiete. Das Angebot an Tauchschulen ist daher sehr reichhaltig.
Die Strände sind tagsüber nicht überfüllt. Keine Aneinanderreihung von Liegestühlen und Sonnenschirmen. Am Abend, mit beginnenden Sonnenuntergang, füllen sich die Strände mit Leben.
Da es die Taucher, aber auch die sonnenhungrigen am Strand interessiert, hier der
Gezeitenkalender.

Die vielen Restaurants laden zum Essen ein, und hinterher kann man sich in einer der vielen Bars amüsieren.
Die Restaurants und Bars sind meist direkt am Strand, oder befinden sich an der Strasse, natürlich auch im Ort Baan Saladan.

Außer am Strand zu faulenzen oder tauchen zu gehen, kann man aber auch viele andere Aktivitäten unternehmen: 
Eine Inselrundfart, Elefantenreiten, Höhlenerkundung, Mangrovenfahrt, und vieles mehr.
 
Für die Mobilität ist ein Motorrad ratsam.
Die Strassen sind heute betoniert und relativ gut befahrbar. Obwohl es weiter Richtung Süden und nach Lanta Old Town noch etliche gefährliche Schlaglöcher gibt. Der zuständige Bezirk Krabi will daran arbeiten. Siehe News
Man sollte allerdings schon ein wenig Erfahrung haben oder wenigstens auf einer ruhigen Strasse üben.
Das fahren mit dem Motorrad ist hier nicht ohne, es gibt etliche Unerfahrene und "Verrückte" auf den Strassen.
Ein paar Leitlinien zum sicheren Fahren, findet ihr hier.
Ein Motorrad zu leihen kostet zwischen 150 THB bis 250 THB pro Tag, je nach Zustand und Klassifizierung (100ccm - 125ccm, Scooter oder Halbautomatic)

Bei längerfristigen Gebrauch wird es natürlich günstiger.
Seit einiger Zeit kann man auch Fahrräder auf der Insel leihen leihen.

Die Bungalowanlagen liegen überwiegend am Strand. Mittlerweile gibt es auch an der Strasse viele Hotels. Appartements und Bungalows. 
Man findet hier Unterkünfte in allen Preisklassen: Vom günstigen Guesthouse bis zum Luxusresort ist hier alles zu haben.
Geldwechsel und Internet sind kein Problem. Überall gibt es Banken und Geldautomaten, fast alle Ressorts, Bars und Restaurants haben WiFi.
Auf der ganzen Insel gibt es private Medical-Services und bei Old Town auch ein kleines Krankenhaus incl.Zahnbehandlung.
Neuerdings ein weiteres Krankenhaus auf Lanta Noi
Es gibt auch ein paar private Zahnärzte.
Mit ernsteren Problemen sollte man sich aber nach Phuket oder in die Hat Yai Universitätsklinik begeben.
Apropo Krankheiten:
Vor der Reise sollte man einen Arzt wegen einiger Prophylaxen (z.Bsp. Hepatitis und Polio) kontaktieren.
Bei Erstimpfungen 1/2 Jahr vor der Abreise.

Desweiteren muß vor dem Dengue-Fieber gewarnt werden.
Zwei Links habe ich da mal rausgesucht:    Thailand aktuell     Thailand Spezialisten

Noch ein wichtiger Hinweis!
Die Affen auf der Insel sind keine friedlichen Haustiere, es sind Wildtiere.
Es sind hauptsächlich Java-Affen, auch Makaken genannt.
Sie können Kranheiten übertragen und sind alles anderes als friedlich.
Wer am Berg lebt, erlebt die unangehmen Seiten mit den lästigen Affen.
Bitte niemals den Versuch unternehmen sie füttern zu wollen!   Hinweis der Zeitung Thaizeit.de

Lanta von oben                                           Lanta Street-View

Detaillierte Karte

Wetterkarte

Euro/THB Umrechner

Geschichte

Vor ca. 500 Jahren kamen die Seezigeuner auf diese Insel.
Das nomadische Volk befuhr die Andamensee und ging von Insel zu Insel. Ursprünglich kommen sie von Banda Aceh, Indonesien.Ungefähr vor
300 Jahren kam die muslimische Bevölkerung aus Malaysia und Südthailand nach Lanta. Die meisten von ihnen waren Fischer, bevor sie anfingen
Handel zu treiben und Geschäfte zu machen.
Dann, ca. vor 200 Jahren sind die Chinesen hier angekommen. Kaufleute, Zinn-Arbeiter und Fischer suchten hier nach neuen Möglichkeiten und
entwickelten einen erfolgreichen Handel mit anderen asiatischen Häfen. Zinn, Holzkohle, getrocknete Fische und später westliche Ware aus den
britischen Kolonien gehörten zu ihren Handelsgütern.Lanta Old Town ist überwiegend von chinesischen Familien bewohnt. Heute bezeichnet man sie
als Thai-Chinesen und sie haben den größten Anteil an Gewerben und Geschäften auf dieser Insel.
In den 80ern kamen die ersten Rucksacktouristen, Taucher und scandinavischen Touristen. Lanta wurde ein erfolgreiches Urlaubsdomizil.
1996 wurde Lanta an das Stromnetz vom Festland angeschlossen, die Autofähren nahmen ihre Arbeit auf und 2001 wurden die ersten
Telefonleitungen installiert.
2004 richtete der Tsunami auf der Westseite großen Schaden an, wodurch der Tourismus ins Stocken kam.Heute ist die Insel wieder aufgeblüht.
Die Infrastruktur hat sich entwickelt, die Strassen sind alle befestigt, überall gibt es ATM und WiFi-Hotspots.
Der Ursprung des Namens ist unklar, Es gibt verschiebende Versionen.

1. Möglicherweise kommt er von dem javanischen Wort "Lantas", welches eine Art Fischgrill bezeichnet.
(Ein aus Holz gebauter Grill mit einem quadratischen Gitter auf dem die Fische in Kreisform angeordnet werden).

2. Später kamen viele Thais, sowohl Buddhisten als auch Muslime, auf die Insel, so dass es offenbar eine Million (Laan) Augen (Thaa)
gab und viele Thailänder glauben das daher der Name Lanta herrührt.

Der ursprüngliche Name war Pulau Sa-Tuk (Insel mit einer Reihe von Bergen) 1917 hat der damalige König dieser Insel den offiziellen Namen
Ko Lanta gegeben.Ko Lanta Yai hat heute ungefähr 20.000 Einwohner, überwiegend muslimischer Herkunft.Etwa 4 % der Bevölkerung sind
chinesisch-stämmige Kaufleute, etwa 1 % gehören der Volksgruppe der Seezigeuner (Moken) an, etwa 20% sind Buddhisten.
Neben den Haupterwerbszweigen Tourismus und Fischerei betreiben die Einwohner noch Viehzucht, Reisanbau und bewirtschaften Kokos- und Kautschukplantagen.

Religionen

Koh Lantas Bevölkerung besteht aus etwa 80% Muslime, sie sind damit die größte ethnische Gruppe auf der Insel.
Sie kamen vor etwa 300 Jahren aus dem Süden, also überwiegen aus Malaysia.Heute praktizieren sie eine moderate Version des Islam.
Im Gegensatz zu dem tiefen Süden von Thailand, gibt es hier keine religiösen Spannungen.
Die verschiedenen ethnischen Gruppen leben hier in einer harmonischen und friedlichen interkulturellen Gemeinschaft zusammen.
Das ist der offizielle Text.Meine Erfahrungen sind damit durchaus deckungsgleich.Natürlich gibt es Spannungen, wie in jeder guten Familie,
aber ich habe bisher immer eine gute Gemeinschaft unter den Muslimen, Buddhisten Seezigeunern und Farangs (also uns) erlebt.
Hier ist jeder tolerante Mensch willkommen!

Seezigeuner (Chao Ley)

Die Moken sind eines der südostasiatischen Völker, die als Seenomaden in der östlichen Andamanensee, in der Straße von Malakka und dem südchinesischen Meer leben. Ihre Lebensweise ist halbnomadisch.Während der Zeit des Monsuns bleiben sie auf den Inseln, in der übrigen Zeit des Jahres ziehen sie mit Booten von Insel zu Insel und leben vorwiegend vom Fischfang.Der Siedlungsraum der Moken konzentrierte sich schließlich auf die östliche Andamanensee, vom heutigen Myanmar im Norden, über Thailand und Malaysia bis zu den indonesischen Inseln im Süden, aber auch in Vietnam sind sie anzutreffen.
Zwar leben viele Moken auch heute noch halbnomadisch auf ihren Booten und den Inseln der Andamanensee, der Bewegungsfreiraum ist allerdings stark eingeschränkt.
Vor allem in Thailand wurden sie in der Vergangenheit dazu gedrängt, sesshaft zu werden. Auch auf Lanta wurden einige von ihnen sesshaft. Ein Teil lebt in Ban Sung-Ga-U dem Dorf südlich von Lanta Town.
Wenn ihr diese Dorf besucht, denkt bitte daran, dass die Seezigeuner keine Touristenattraktion sind.
Bitte behandelt sie mit Respekt und Anstand.
Ein anderer Teil lebt in der Nähe vom Khlong Dao Beach. Sie sind überwiegend Fischer, bestreiten ihren Lebensunterhalt aber auch im touristischen Gewerbe.
So besteht z..B. die Bootscrew des Koh Lanta Diving Centers ausschließlich aus Seezigeunern. Ihr Wissen über das Meer und seine Bedingungen sind den Tauchern immer eine sehr nützliche Unterstützung und Hilfe, deswegen heuern auch einige Tauchschulen sie gerne an.

Baan Saladan

Der Name Baan Saladan bedeutet frei übersetzt: Haus mit Kontrollstation, oder wie man heute sagen würde: Check-Point.
Ban Saladan ist der geschäftigste Ort auf der Insel. Hier ist das Tor zur Welt.
Wer nach Lanta möchte, oder von hier weg, es geht nur über Baan Saladan. Alle Minibusse und Personenfähren kommen hier an.
Zur "Gründerzeit" wurde dieser Ort auch liebevoll "Dodge City" genannt.
Das war ca. 1994. Damals waren die Strassen waren staubig und holperig, Schlaglöcher überall.
Es war die Zeit der Backpacker und Ko Lanta war ursprünglich, staubig und Neuland.Auf Ko Lanta gibt es eine Strasse entlang dem Westufer und eine entlang dem Ostufer.
Querverbingungen gibt es in Baan Saladan, am Longbeach (Elephantroad) und am Ende vom Khlong Khong über den Berg.
Die Straßen sind alle befestigt, allerdings immer noch mit vielen Schlaglöchern versehen.

Heute hat sich dieser Ort zum Touristenzentrum Lantas entwickelt. Die Einkaufsmöglichkeiten sind für den normalen Bedarf ausreichend
gut vorhanden Es gibt ein 7-Eleven, ein Tesco, den Lanta Mart und das Thai Brand.
Außerdem einen Basar, mehrere kleine Läden für den touristischen Bedarf und Apotheken. Es gibt viele Restaurants verschiedener
Preis- und Qualitätsklassen.
Jeden Samstag hat es an der Khlong Dao Road einen sehr interessanten Markt. Fisch, Fleisch Gemüse, Obst, Gewürze und mehr.
Nicht nur für Käufer ein Erlebnis. Einen noch größeren Markt gibt es immer Montags am Ende der Khlong Dao Rd.

Photos

Ortsplan von Baan Saladan

Inselerkundung

Die Insel kann man auf verschiende Weise erkunden
Zum Einen kann man eine geführte Rundfahrt mit Jeep bei einer der Travel-Agencys buchen (z.Bsp. bei Apple-Travel am Khlong Dao neben dem pinkfarbenen Hotel "Sweet Mansion") oder aber man mietet sich ein Motorrad und fährt selber los.
Ich ziehe die zweite Variante vor.

Exkursionen, wie Elefantenreiten, Besuch des Nationalparks, die Mangroventour, Wasserfall und Höhlenexcursion sollte man besser seperat machen.
Bevor es mit dem Motorrad losgeht, hier noch ein paar Tipps zum sicheren fahren

Inselrundfahrt

Am besten früh morgens, so um 8:00 - 9:00 Uhr starten, dann ist es noch nicht so heiß.        
Außerdem sollte man die Erkundung auf zwei Tage splitten, sonst wird es zu stressig.
Erster Tag von Ban Saladan bis zum Nationalpark und zurück.
Inklusive Nationalparkbesuch ca. 4 Std.
Zweiter Tag zur Ostseite.
Dauer ohne Pause ca. 2 Std

Erster Tag 

Beginnend in Baan Saladan, weiter die Khlong Dao Road zum Long Beach (Phra Ae), Khlong Khong und Khlong Nin.
Hier bei dem Schild "Marine Nationalpark" rechts abbiegen.
Zwei kleine Abstecher, bzw. Pausen sind durchaus lohnenswert:
1. Zum Long Beach Park. Am Schild "Long Beach rechts abbiegen, eine kleine Parkanlage mit Ruhe- und Sportzonen.
2. Am Khlong Nin bei der "Otto Bar" an den Strand. Sehr urwüchsig und z. Zt. noch erhalten. Es könnte sein, dass diese Areal am Strand 2018 wegen illegaler Bebauung abgerissen wird
Auf dem ganzen Weg fantastische Strände mit herrlichen Aussichten. Am Kantiang View Point unbedingt eine kleine Rast einlegen. Ein herrlicher Blick über die Küste. Ab hier beginnt eine sehr bergige Strasse.
In Jark Bay, bei dem Elefantencamp links abbiegen geht es Richtung Wasserfall,
oder weiter der Straße lang bis zum Nationalpark.

Am Nationalpark angekommen, befindet sich eine Mautstation. Pro Person werden 200 THB Eintrittsgebühren verlangt.
Weiter geht's runter zum Parkplatz. Es folgt eine sehr schöne Parkanlage mit einem herrlichen Strand und einem Naturwanderweg.
für den Wanderweg muss man ca. 1 1/2 Stunden einkalkulieren. Sehr steile Stufen und es geht fast immer bergauf.
Ein schöner, aber anstrengender Weg durch die Dschungellandschaft.
Am Ende angekommen, befindet man sich wieder an der Mautstation und man muss die Strasse runter zurück zum Parkplatz.
Innerhalb der Parkanlage befindet sich auch ein Haus wo man sich mit Getränken und Eiscreme erfrischen kann.
Vorsicht ist überall vor den hier freilebenden Affen geboten.
Sie stehlen alles, was nicht niet- und nagelfest ist. Also achtgeben auf die Kamera und die Affen nicht füttern.
Übrigens befindet sich innerhalb des Nationalparks die höchste Erhebung der Insel. Der Berg misst 488 m Höhe.

Photos

Zweiter Tag 

Am zweiten Tag auf die Ostseite der Insel.
Beginnend von der von der jeweiligen Destination bis Khlong Khong, dann aber auf der Strasse links über den Berg weiter.
Sehr schöne Aussichten über den Dschungel. Am Ende des Berges ist links der View Point, eine gute Gelegenheit den Ausblick
über die Inselwelt bei einer Erfrischung zu genießen.

Danach weiter den runter. Vorsicht! Es ist sehr steil mit einer scharfen Linkskurve.
Am Ende der Strasse nach rechts abbiegen Richtung Lanta Old Town. Ach hier ist wieder Vorsicht geboten, die Strasse hat zum
Teil sehr große Schlaglöcher.
Lanta Town hinter dem 7-Eleven links abbbiegen zum Pier. Hier das Motorrad abstellen und das beschauliche Lanta Old Town zu
Fuß erkunden. Vom Ende des Piers ein herrlicher Blick auf Old Town und die gesamte Küste.
Im "Fresh Restaurant" erneut die Inselwelt genießen. Dann die Strasse in Old Town weiter Richtung Süden bis zum Ende, wo ein kleiner
Strand wartet.
Hier ist ebenso ein Erfrischungsmöglichkeit in einer schönen Bar.
Weiter zurück bis zum Pier und links über die Hauptstrasse rüber kommt man zum einzigen buddhistischen Tempel der Insel.
Gleich nach der Kreuzung linksseitig.

Wieder zurück auf die Hauptstrasse Richtung Süden, an noch zwei weiteren View Points vorbei, die bergige Strasse nach
Ban Sung-Ga-U, dem Dorf der Seezigeuner. Hier ist die Strasse zu Ende, aber links geht eine kleine steile Strasse zum Dorf.
Im Dorf links kommt man an einen kleinen Felsstrand, wo die Fischerboote liegen.
Nach diesem Besuch wieder zurück und die erste Strasse links bis zum Ende fahren.
Dort ist ein recht interessantes Resort mit einem Felsstrand und einem Wanderweg in den Nationalpark.

Zurück auf die Hauptstrasse bis zur Abzweigung über den Berg. Hier aber geradeaus weiterfahren.
Man kommt an einer Schmetterlingsfarm, einer Affenschule und einer Alligatorshow vorbei. Meines Erachtens nicht weiter lohnenswert.
Nach einer Weile ist rechts ein Schild zu den Mangroven. Hier kann man einen Abstecher machen, oder es sich inclusive einer Mangrovenfahrt
mit einem Longtail oder Kajak für später aufheben.
Fährt man die Strasse weiter, kommt man an einen See mit Restauration vorbei bis nach Baan Saladan.
Bevor man Saladan reinfährt, noch einmal die Brücke von allen Seiten betrachten.
 
 
Photos

Khaw Khwang

Den Rock Beach am Khaw Khwang sollt man unbedingt bei Ebbe aufsuchen.
Bevor man nach Saladan reinkommt, links abbiegen und der bis zum Ende folgen.
Es erwartet einem ein herrliches bewachsenes Felsenufer, welches man mit wachen Auge erforschen sollte. Es kreucht und fleucht dort von kleinen Meerestieren. Außerdem ist ein Abstecher auf die kleine vorgelagerte Insel möglich.

 Photos

Abseits der Hauptstraßen in den Dschungel.
Am Long Beach (Phra Ae) von Saladan kommend nach der "Siam Klinik" ca. 200 m, links die Strasse abbiegen.
Nach weiteren 200 m auf der linken Seite, die "Elephantroad".
Nach der Elefantenstation ca. 500 m, rechts am grünen Schild abbiegen.
Bei Trockenheit kann man hier quer rüber zur Haupstraße am Berg fahren.
Auf besagter Straße am Steinbruch vorbei geradeaus. Durch die Gummiplantagen weiter kommt man auf eine befestigte Straße, die einen zur Querverbindung Khlong Khong/View Point führt. Links zum View Point, rechts zum Khlong Khong.
Aber Vorsicht, der Weg ist nur für geübte Fahrer. Ein teilweise steiler Weg mit vom Regen ausgewaschenen Spurrillen.

Es lohnt sich immer mal abseits der Hauptstraßen zu fahren. Aber viele befestigte Straßen werden schnell zu unbequemen Wegen und landen oft in einer Sackgasse. Dafür sind die Eindrücke um so schöner.

Photos

Elefantenreiten


Ein Wort zum Elefantenreiten generell:
Die Elefanten sind vom Festland auf die Insel importiert worden, sind also keine natürlich vorkommenden Tiere hier. Obwohl die Tiere früher besonders im Norden als Arbeitstiere eingesetzt wurden, so ist die heute Dressur der Tiere zum Elefantenreiten höchst umstritten.

Es gibt mehrere Stationen, von denen man das Elefantenreiten beginnen kann.
Wir sind am Long Beach gestartet. Am Long Beach (Phra Ae) von Saladan kommend nach der "Siam Klinik" 200 m, links die Strasse
abbiegen.Nach weiteren 200 m auf der linken Seite. Diese Station ist im März 2017 geschlossen worden.

Man kann unterschiedliche Touren buchen. Von 1 Std. bis zu 2 Std. Nach dem ersten Kennenlernen mit Hilfe einiger Bananen, sind wir in
zwei Gruppen zum grossen, 2 Std.-Ritt aufgebrochen.Anfangs ging es durch eine Kautschukplantage über Ananasfelder zu einen kleinen
reißenden Bach. Die Wackelei bei diesem Ritt war schon gewöhnungsbedürftig.
Man fühlte sich, wie auf hoher See. Erst Recht der Ritt durch den unwegsamen Bach, war doch sehr abenteuerlich.
Doch der Mahud führte sein Tier sicher durch das Gelände und der Elefant hatte immer einen sichern Stand, trotz seiner Größe.
Während uns die andere Gruppe danach verließ, ging es für uns weiter zum nächsten Abenteuer. Nachdem wir über ein großes Feld ritten,
kamen wir zu einem Berg.
Da sollten wir hoch?Das schafft der nie, dachte ich. Aber ich hatte mich getäuscht! Mit sicheren Schritten, die man einem Tier von solch
kollosale Größe nicht zugemutet hätte, schritt der Elefant gemächlich den Berg hinauf.

Oben angekommen haben wir eine Familie in ihren Hütten kennen gelernt. Sie boten uns etwas zu trinken und Früchte an, die wir gerne
angenommen haben. Von hier aus hatte man einen herrlichen Ausblick auf die Andamanensee. Man konnte Ko Haa, Ko Maa, Ko Bida und ganz schemenhaft sogar Phi Phi entdecken.
Dann ging es hinab. Und wer glaubt, bergauf war ein Abenteuer, der muss erleben, wie es sich bergab hinunterschaukelt. Einfach toll, zu
was ein Elefant fähig ist. Es ging zurück zum Camp, wo uns ein paar Affen begrüßten. Noch ein paar Streicheleinheiten und Bananen für
unseren dicken Freund, und der Vormittag war toll gelaufen
.

Ebenfall befindet sich eine Station Elefantenreiten in der Nähe des Wasserfalls im Nationalpark. Eine sehr abenteuerliche Tour mit anschließenden Baden der Elefanten.
Man sitzt nicht wie üblich in dem Sitzkorb, sondern auf dem Nacken des Elefanten. Außerdem ist ein Fussmarsch zum Wasserfall nötig, darüber wird man vorher leider nicht informiert.
Nach längerer Trockenzeit hat der Wasserfall allerdings kaum Wasser.
Fotos davon gibt es nicht, weil die Gefahr, die Kamera zu verlieren, bzw. ins Wasser fallen könnte, zu groß ist.
Der Ritt kostet ca. 1200 THB für 1 ½ Std.
 

Eine weitere Station befindet sich auf der Strasse bei den Mangroven. Obwohl auch das ist nicht gewährleistet.
Diese Station scheint ebenfalls geschlossen zu sein. Das Wasser zum Baden der Elefanten wurde in der Low-Season 2017 abgelassen.

Photos

Mai Kaeo Cave


Bevor man sich auf den Weg macht, sollte man sich entsprechend bekleiden. Es geht durch einige sehr enge Stellen, teilweise kriechend
Lange Hosen und festes Schuhwerk ist angesagt. Unbedingt auch ausreichend Wasser mitnehmen, denn die Kletterei in den Höhlen bis zu
einer Tiefe von 200 Metern ist anstrengend und schweißtreibend.  

Die Mai Kaeo Höhle ist auf dem Weg über die Berge Ein Schild weist darauf hin und nach ein paar Minuten trifft man auch schon einen Führer

Zu Beginn steigt man eine Bambusleiter zum eigentlichen Eingang, um dann wieder herunter zu kraxeln.
Die zweite Höhle ist die größte mit einem riesigen Abgrund in der Mitte. Während der Regenzeit ist dieser voll Wasser, so dass man
sogar darin baden kann.
Von hier steigt man erneut auf einer Bambusleiter in die Dunkelheit hinab. Allerdings nicht in besagten Abgrund, dessen Tiefe unbekannt ist. 
Man gelangt zu einem sehr engen Durchgang, der nur kriechend überwunden werden kann. Wir erreichen die letzte Höhle.
Hier leben zahlreiche Fledermäuse und auch einige Riesenspinnen. Ein  paar unbeschwerliche Schritte noch und man ist wieder im Freien.
Insgesamt ein überaus lohnenswerter und abenteuerlicher Ausflug!

Photos

Mangroven

Auf dem Weg von Saladan nach Lanta Old Town zur Ostseite der Insel befinden sich die Mangrovenwälder, die man am besten mit einem Boot erkundet.
Der Weg zu einem Ausflug in die Mangroven ist linksseitig ausgeschildert.
Neben Korallenriffen und tropischen Regenwäldern zählen Mangroven zu den produktivsten und artenreichsten Ökosystemen der Erde.
Die Wurzeln bieten Fischen, Schnecken, Muscheln und Krabben einen sicheren Lebensraum. Aber auch viele Wasservögel und Reptilien nutzen das reiche Nahrungsangebot und nisten in den Baumkronen. Ausserdem stabilisieren Mangrovenwälder den Küstenverlauf und bilden eine natürliche Waldbarriere gegen Flutwellen.
Lokale Fischer bieten eine Rundfahrt im Longtailboot an. Die Fahrt dauert ca 1Std. 15 min. und kostet 1000 THB pro Boot.
Geöffnet ist das ganze Jahr über von 8:30 Uhr bis 16:00.
Bevor man sich für eine Tour entscheidet, ist es ratsam sich über Wasserstand zu informieren. Ebbe und Flut bieten unterschiedliche Sehenswürdigkeiten.
Tidekalender

Man kann auch mit einem Kajak eine Tour machen, die von einem Führer begleitet wird, diese kostet 600 THB pro Boot.
Es ist auch spannend und interessant die Affen zu beobachten.
Durch den von Ebbe und Flut bedingten Wasserstand, haben sie sich eine besondere Art der Nahrungssuche angeeignet.
Bei Ebbe fischen sich die oben liegenden Meeresfrüchte als Feinkost auf.
Am Ende der Rundfahrt durch die Mangroven hält der Bootsführer an und füttert die Affen mit Annanas oder Bananen, die dann natürlich auf das Boot springen.
Angst muss man keine haben, aber seine Utensilien sollte man fest im Griff haben.
Es leben ca. 900 Affen in den Mangroven, hatte uns der Bootsführer erklärt.

Nach der Bootstour sollte man den kleinen besfestigten Rundweg bis zum Eingang zurück gehen. Beim aufmerksamen Begehen kann man allerhand Kleintiere beobachten. So z. B. viele Krabbentiere und Schlammspringer.
Am Anfang des Rundweges befinden sich zwei kleine schwimmende Restaurationen. Bei der zweiten sind Fischbecken mit größeren Tieren, die man gegen ein kleines Aufgeld füttern kann. Eine spannende Angelegenheit, wenn man die Fische nach dem Futter schnappen läßt.

Photos      
  

Wasserfall

Der Khlong Chak Wasserfall befindet sich auf dem Weg zum Nationalpark. Bei Jark Bay, hinter dem Pimalai Resort, beim Elefantencamp links abbiegen. Die Anfangs befestigte Straße wird rasch zu einem ungemütliche Schotterweg am deren Ende ein Parkplatz ist. Dort ist ein Wegweiser zu einem ca. 45 minütigen Fußweg.
Ein schweißtreibener, aber schöner Dschungelpfad. wenn man hier gut Obacht gibt, entdeckt man viele Kleinigkeiten und Schönheiten in der Flora und Fauna.
Am Wasserfall angekommen kann man herrlich rasten und den mehr oder weniger großen Wasserfall genießen.
Die Wassermenge ist stark von den Regenfällen der letzten Zeit abhängig.
Alles in Allem, ein schöner Wanderweg, wenn man Spaß an natürlichen Pfaden hat, und einem auch ein wenig kraxeln nichts ausmacht.

Photos

Kautschuk

Fährt man die Querverbindung West/Ost über den Berg, kann man abseits der Strasse die Herstellung von Kautschuckmatten beobachten.
Der Gummibaum wird angezapft und der langsam herauslaufende Gummi wird in einer Schale aufgefangen.
Der Latex wird dann mit Essigsäure bzw. Ameisensäure versetzt, so dass eine Gerinnung stattfindet.
 
Anschließend wird der gewonnene Kautschuk gewaschen und von der wässrigen Phase getrennt.
Er wird dann zu Matten gewalztt Um sie zu konservieren, werde diese anschließend getrocknet und geräuchert.

Photos

Strände

Welcher Strand zu euch passt, müsst ihr mal auf den nächsten Seiten auskundschaften.
Je weiter man in den Süden kommt, desto ruhiger und "einsamer", aber auch wilder und ursprünglicher wird die Regionen.
Khlong Dao und Long Beach sind die am meist besuchten Strände.

Noch ein Wort zu den Preisen für Taxis/Tuk Tuk. An dem Taxistand der Schule Saladan hängt ein Schild mit den offiziellen Preisen von Saladan ausgehend:

Zum Khlong Dao.........50 THB
Zum Long Beach.........70 THB
Zum Khlong Khlong...100 THB
Zum Khlong Nin.........150 THB

Khaw Kwang

Khaw Khwang ist im Nordenwesten von Ko Lanta, klein aber fein.
Zum Strand kommt man am Twin Bay Resort und am Rock Beach.

Khlong Dao

Der Strand am Khlong Dao ist sehr flach abfallend, wodurch sich Ebbe und Flut stark bemerkbar macht.
Zum Schwimmen muss man schon ein Stück rauslaufen, dafür hat es keine Steine im Wasser.
Ein Paradies für Kinder.

Karte vom Khlong Dao

Long Beach (Phra Ae)

Hier ist das Ufer etwas steiler und man muß keine langen Wege gehen um in Schwimmtiefe zu kommen. Dafür hat es mehr Steine im Wasser.
Es sind aber auch abgetrennte Badebereiche. Außerdem ist dort eine Parkanlage mit Ruhezonen, Grillplatz und Fußballplatz, der überwiegend von den Einheimnischen genutzt wird.

Karte vom Phra Ae

Khlong Khong

Am Khlong Khong und Khlong Nin kann man auch sehr gut schwimmen, aber die Strände sind ziemlich steinig.
Das Ufer fällt hier steil ab.

Karte vom Khlong Khong

Khlong Nin

Karte vom Khlong Nin

Kantiang Bay

Die Kantiang Bay ist eines der schönsten Strände, aber der Sand ist mit sehr vielen Muscheln besetzt, was das Barfusslaufen unangehnem macht.

Karte vom Kantiang Bay

Lanta Noi

Lanta Noi ist ein ein schöner Vormittagsausflug.
Dauer ca. 2 ½ Stunden.Eine Fahrt gemütlich durch unberührte Natur ohne Tourismus auf überwiegend gut ausgebauten Straßen.

Nachdem man die Brücke passiert hat, ist gleich links der Eingang zum Nationalpark.
Eigentlich unbedeutend, aber den kleinen Feldweg bis zum Ende fahren und man hat einen schönen Blick über den Khlong nach Saladan.
Zurück auf die Straße und an der kommenden T-Kreuzung links abbiegen. Die Straße führt zu einem schönen Strand, der ebenfalls zum Nationalpark gehört. Die Straße hat z. Zt. noch einige Schlaglöcher, also achtsam sein. Hier befindet sich neuerdings auch das einzige Resort der Insel.
Am Strand angekommen hat man einen wunderbaren Blick auf die Brücke und auf Saladan.

Wieder zurück, aber nicht nach Lanta Yai abbiegen, sondern weiter geradeaus. Bei der Abzweigung zum Fähranleger weiter geradaus und sich dann immer links halten. Auch hier noch ein kurzer Abschnitt mit katastrophalen Straßenzuständen. Danach aber ein herrliches Fahren durch die Dschungellandschaft. Mit etwas Glück begegnen einem auch schon einmal Warane.

Nach dem man das Ortsschild Ban Thung passiert hat, nach dem See-View Schild am linken Straßenrand  Ausschau halten. Dort führt ein kleiner Weg hinunter. Es lohnt sich den Weg zu Fuß zu gehen, weil man dann die Flora und Fauna in aller Ruhe bewundern kann.
Am Ende angekommen ist eine kleine Restauration und ein herrlicher Ausblick auf Ko Daeng. Auch Totenkopfinsel genannt, weil sie genauso aussieht.
Hier kann man auch eine Tour mit dem Longtail  buchen, inclusive einer Klettertour auf den Felsen inclusive in die "Augen" und "Nebenhöhlen", in denen sich Tropfsteinhöhlen befinden.

     


Die Tour geht weiter über die leicht geschwungene, bergige Landstraße bis zur Nordspitze der Insel, einem kleinen Fischerdorf mit Touristeninformation.
Wunderbarer Blick über die Inselwelt mit einem kleinen Rastplatz.
Von dort führt uns dieselbe Straße weiter zurück. Nach einiger Zeit an der T-Kreuzung nach links abbiegen. Bevor man das Ende der Straße erreicht, ist links noch einer Weg zu einem weiteren View Point. Ein Abstecher lohnt sich allemal.,
Am Ende erreicht man einen Pier, der wiederum einen schönen Ausblick auf die Inselwelt bietet.
Dieser Pier ist ein beliebter Treffpunkt der Einheimischen zum Angeln. Die Ausbeute ist gering und die Fische sehr klein. Am Anfang vom Pier ist erneut eine Restauration. Leckere Fischgerichte.
Vom Pier zurück immer weiter der Straße lang landet man wieder an der Abzweigung zur Fähre.

Ein durchweg schöner Vormittag.

  Photos   

Tauchen

Zum Tauchen habe mich beim Ko Lanta Diving Center angemeldet. 
Ich werde um 7:30 h vom Pick-Up-Service an der Strasse vor meinem Ressort abgeholt. An der Tauchschule angekommen, bereiten wir unser
Equipment vor und gehen dann zum Boot.

Um 8:00 h geht es los. Frühstück gibt es an Bord, so kann der Tag richtig gut beginnen.  
Wir fahren nach Ko Haa und brauchen ca. 1 1/2 Std. Eine entspannte Fahrt mit genügend Platz für alle.
Mit einem Hupzeichen gibt der Captain Bescheid, dass wir gleich Tauchplatz sind, das heißt für uns: "anrödeln", sprich sich zum Tauchen anziehen.
Wir ankern in einer herrlichen Lagune zwischen Ko Haa 2, 3 und 4.
Der Tauchgang beginnt an einem 8 m tiefen Platz mit vielen bewachsenen Blöcken. Den wir aber schnell über einen Riffhang verlassen.
Runter auf bis zu 25m gehen wir, das Riff linke Schulter, um Ko Haa 2 herum. 
Viel Fisch, vom Rotfeuerfisch bis zu vielartigen Schnappern, etc. 
Ganz beeindruckend war gleich am Anfang ein Muränenpaar, dass wie ein altes Ehepaar aus ihrem "Fenster" luckte.
Über eine Sandfäche mit Geweihkorallen geht es rüber nach Ko Ha 4 und nach einer halben Umkreisung schweben wir über ein Weichkorallenfeld
zuück zum Boot. In diesen herrlichen Feld werden wir natürlich von Nemo begrüßt, der hier seine Heimat hat.Nach diesem 1stündigen, wunderschönen Tauchgang, gibt es Lunch an Bord.
Bei einem Blick Richtung Ko Haa 3 entdecke ich auf dem Felsengipfel sogar noch ein Seeadlerhorst.
 
Danach bringt uns der Captain nach Ko Haa Yai, der größten von den insgesamt sechs Inseln.
Hier hat es unter anderen einen schönen Dom, der betaucht werden kann. Hier kann man auftauchen und im Schein der Lampe eine herrliche Stalaktitenformation sehen.
In einem grünlichen schimmernden Licht ist das ein wirklich schönes Erlebnis.

Nach diesem Tauchgang brauchen wir nicht zurück zum Boot, da es einen "Pick-Up-Service" gibt. Wir tauchen in unser Gruppe auf und warten
auf auf das Boot, welches uns mit seiner zuverlässigen Crew abholt.
Auf der Rückfahrt bekommen wir noch frisches Obst und relaxen bis zur unserer Ankunft in Ban Saladan, ca. 16:00 h.
 
Nach dem wir in der Tauchschule unser Equipment gewaschen haben, sitzen alle noch zusammen zum Quatschen beim Dekobier im Safety-Stop.
Gegen 17:00 h bringt uns der Pick-Up-Service wieder zurück zum Ressort. 
Nach dem Duschen gehe ich zum Strand, in die Easy-Bar, um den Sundowner bei einem Mai Thai zu bewundern.
 
                     Video                                Koh Lanta Diving Center                               Tidekalender

Photos

Ausflug zum Wat Tham Süa

Krabi ist gut geeignet für eine Shoppingtour,weil es hier mehr zu kaufen gibt, als auf Lanta und auch sehr viel günstiger ist.
Aber das Highlight ist der Tiger Cave Tempel (Wat Tham Süa)
Der Tempel liegt etwa 6 Kilometer von der Stadt Krabi entfernt. Am besten mit einem Sammeltaxi (Songthaew) für 100 THB pro Person zu erreichen.
Da von dort die Rückfahrtmöglichkeit sehr teuer ist (300 THB), sollte man den Fahrer bitten zu warten bis man seine Besichtigung beendet hat.
(Bezahlen erst nach der Rückfahrt, sonst ist er weg.) 
Für Selbstfahrer von Lanta:
Von Ko Lanta Richtung Krabi, bis kurz vor Krabi. Hinter dem großen "Tesco" an der Ampel rechts abbiegen. Nach einem kleinen Dorf nach links die Abzweigung und man erreicht den Eingang. Fahrzeit ca. 1 1/2 Stunden.
Der eigentliche Tempel liegt auf der Spitze des Berges.Der beschwerliche Weg, über 1237 Stufen dauert
ca. 1 Stunde und sollte am Besten morgens unternommen werden, wenn die Sonne noch nicht so hoch am Himmel steht.
Auf dem Weg nach oben wird man immer wieder eine kleine Pause einlegen um sich mit schönen Ausblicken zu belohnen.
Die Steine und sonstigen Materialien, die für den Bau des Tempels erforderlich waren, wurden von den Mönchen auf dem Weg nach oben immer mitgenommen.
Oben angekommen wird man von wunderbaren Buddha-Statuen und einem herrlich Ausblick belohnt.
Der Abstieg ist dann auch wieder ein richtiges Training für die Waden- und Oberschenkelmuskulatur.
Am nächsten Tag deutlich am Muskelkater spürbar.
Wenn man den beschwerlichen Weg nicht gehen will, ist die sich unten befindliche Tempelanlage sehr eindrucksvoll.
Obwohl eine große Pagode mit großen Tigern am Eingang, die zur Zeit leider nicht wegen Bauarbeiten von innen besichtigt werden kann, ist der Rest
sehr lohnenswert zu erkunden.
Am Eingang links geht man in eigentliche Tigerhöhle. Ein sehr großer Raum mit eindrucksvollen Buddha-Statuen. Über eine kleine Stiege erreicht man
den Tiger-Käfig. Nach dem Verlassen der Tigerhöhle den Weg weiter lebt eine Affenbande, die sich gerne von den Besuchern füttern läßt. Futter kann man an einem Stand kaufen.
Legende:
Dieses Kloster hat Mönch Luang Phor Chamnean Sirasatetho 1975 gegründet. Er wurde hier in einer Höhle beim Meditieren von einem Tiger
überrascht und verschont! Aus Dankbarkeit gründete er an dieser Stelle das Kloster Wat Tham Süa.

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Ausflug zu den Emerald Hot Springs

Wer einmal so richtig heiß baden möchte, sollte zu den heißen Quellen bei Khlong Thom fahren.
Richtung Krabi bis zum nächsten großen Ort auf dem Highway 4, Khlong Thom. Dort an der großen Ampelkreuzung rechts abbiegen und der
Beschilderung folgen. Nach weiteren 10 km ist man Ziel. Fahrzeit ca. 1 1/2 Stunden.
Geöffnet ab 8:00h, das man auch ausnutzen sollte und spätestestens bis 8.30h dort sein. Ab 9:30h kommen massenweise Touristen mit Bussen
angekarrt und es wird ungemütlich.
Eintrittspreis 160 THB pro Person und 5 THB Parkgebühren für das Motorrad, 20 THB für das Auto.
Auf dem Fußweg zu den Quellen sind mehrere kleine Teiche angelegt, die auch zum Baden einladen. Hier sind auch kleine Schränke, in denen
man seine Sachen wegschließen kann.
Nach dem angenehmen heißen Bad bei ca. 35°C - 38°C (nicht länger als 20 min.) in den Terrassen, kann man einen kleinen Sprung in den "normal"
temparierten Fluß machen. Abschließend ist ein Spaziergang auf dem befestigten Weg sehr erholsam.

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Anschließend kann man einen Ausflug zum Emerald Pool machen. Weitere 10 km, der Beschilderung folgen.
Eintritt hier 200 THB pro Person, nach dem Kassenhäuschen noch ein Fußmarsch von ca. 800 m.

4-Inseltour-Tour

Die 4-Inseltour mit dem Speedboat, beginnt mit dem Pick-Up am Ressort, meist um 8:30 Uhr
Am Strand von Khaw Khwang steigt man in das Boot und wird am Nachmittag dort auch wieder abgesetzt.
Es geht auf die Inseln Koh Ngai, Koh Mook, Koh Chuek und Koh Kradan.
Das Riff
rund um Koh Ngai ist mit vielen Hartkorallen bedeckt und ist gut für diejenigen, die seichten Wasser schnorcheln möchten.

Koh Mook
ist mit der Emerald Cave der Höhepunkt dieser Reise. Die Höhle ist führt zu einer Lagune, durch die mit einer Sicherheitsweste gekleidete Schwimmer von einem Führern geschleppt werden. Das Schwimmen in der Lagune von achtzig Meter Länge soll ein echtes Abenteuer sein.
Koh Kradan hat einen sehr schönen Strand und ist gut zum Schnorcheln, direkt am Strand.
Hier wird Lunch serviert.
Koh Chuack ist eigentlich keine Insel, nur ein großer Felsen.
Da es
hier starke Strömungen gibt, werden die Gäste mittels eines Seils hinter dem Boot gezogen. 
Koh Chuack ist bekannt für seine bunten Weichkorallen bekannt.

Die Meinungen über diesen Trip gehen sehr auseinander. Von fantastisch bis hin zu langweilig oder stressig.
Den Berichten nach soll es immer darauf ankommen, ob man die Inseln rechtzeitig erreicht, oder im Pulk mehrer Boote ankommt

Ich habe diese Tour selber noch nicht gemacht.

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Park Life

Eine ganzjährig geöffnete Freizeitattraktion. In einem schönen Ambiente mitten im Dschungel Minigolf und Petanque spielen oder Angeln an verschiedene Plätzen.
Eine angenehme Bar mit kleinen Gerichten und gemütlichen Plätzen am See. In Planung ist weiterhin die Einrichtung eines Grillplatzes. Auch für größere Feiern gut geeignet.
Da die Anlage auf der Ostseite der Insel ist, wird es ca. 16:00 Uhr etwas kühler und angenehm schattig.
Ein Vergnügen für jung und alt.


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ATV Riding auf Lanta Noi

Eine Fahrt mit einem Quad durch den Dschungel.
Von Lanta Yai über die Brücke und an der T-Kreuzung nach rechts abbiegen, ca. 50 m auf der linken Seite
Nach Testfahrt über ein präpariertest Gelände kann man ein bis zwei Stunden duch den Dschungel fahren. Helm und Schutzjacken sind im Preis inbegriffen, ebenso wie Wasser und Softdrinks, Versicherung und Transfer vom Resort und zurück.
Geöffnet von 8.30am bis 5.00pm
Preis von 1200 - 2500 THB
Einen ausführlichen Bericht von mir nach einem "Proberitt".

Tiger ATV Lanta


News

Immer aktuelle Neuigkeiten auf Facebook

Rauchverbot ab 1. November 2017 an den Stränden

Das Rauchen ist an 20 beliebten Touristenstränden verboten, die nach Angaben des Chefs der Meeres- und Küstenressourcen ständig mit riesigen Mengen von weggeworfenen Zigarettenstummel übersät sind.
Auf Koh Lanta sind  Phra Ae, Khlong Dao und Kwa Khwang Beach betroffen.
Bei Verstoß, kann eine Höchststrafe von einem Jahr Gefängnis und / oder eine Geldstrafe von 100.000 Baht erhoben werden.

 

Neue ganzjährige Freizeitattraktion: Lanta Park Life

Eine weitere neue Attraktion ist das "Lanta Haven Waterpark".

2km vor Lanta Old Town.
Ein Freizeitspaß besonders für Kinder. Geöffnet von 10:30 - bis 18:00.
Eintritt 200 THB für Touristen und 100 THB für Einheimische. Dieses Wasserbecken war vorher eine Krabbenfarm, die jetzt zwar mit Plastik ausgeschlagen ist, aber keine Filteranlage besitzt. Die Wasserqualität ist entsprechend.

                      


Wesentlich besser ausgestattet ist auf Lanta Noi der Rattana Wasserpark, im Rattana Resort.
 
Photos  
Von Lanta Yai über die Brücke und an der T-Kreuzung nach links abbiegen, ca. 200 m auf der linken Seite.

 

Eine weitere, neue Attraktion ist das ATV Riding auf Lanta Noi.
Eine Fahrt mit einem Quad durch den Dschungel.
Von Lanta Yai über die Brücke und an der T-Kreuzung nach rechts abbiegen, ca. 50 m auf der linken Seite
Weitere Infos .
ATV-Riding


 Brücke Lanta Yai/Noi


Die Brücke Lanta Yai/Noi ist fertiggestellt.Freigabe für den Verkehr am 26.04.2016
Der Weg von Krabi Airport nach Lanta Yai wird sich damit in der Hochsaison um ca. 2 Stunden verkürzen, da die Wartezeit auf die zweite Fähre wegfällt
Die große Eröffnungsfeier

                

 

Zukunftsvisionen im Straßenbau

Es gibt Planungen zum Straßenbau auf Ko Lanta, die meines Erachtens zum Größenwahn neigen.
Ein vierspuriger Ausbau mit Mittelstreifen auf der Westseite.
Ein Highway zum Rasen auf einer relativ ruhigen Insel. Straßenüberquerung für Fußgänger fast unmöglich.

Beginn der Bauarbeiten im August 2017 in Khlong Khong


Vorher

Oktober 2017

Oktober 2017

 

Die zweite Brücke

Die Gelder sind bewilligt und der Bau der Brücke vom Festland nach Lanta Noi ist beschlossen.
Vermutliche Fertigstellung 2023, aber wer weiß?

Visum

Für den normalen Urlaub von 30 Tagen braucht man kein Visum beantragen
Für den Aufenthalt bis zu 90 Tagen braucht man ein Visum, das bei jedem thailändischen Honorarkonsulat, oder der Botschaft beantragt werden kann.
Ein Re-Entry Visum, also mit der Möglichkeit mehrfach Aus-und Einreisen zu können, gibt es neuerdings nur noch über die thail. Botschaft in Berlin.Wer seine Zeit in Thailand auf mehr als 90 Tage verlängern möchte, kommt an einen Visarun nicht vorbei. D.h. Ausreise in ein beliebiges Land. Antrag auf ein neues Visum bei der jeweiligen thailändischen Botschaft. Wiedereinreise nach Thailand.
Die Agentur "Apple Travel", an der Khlong Dao Rd.bietet hier einen guten Service.
Neuerdings verlangt die Immigration bei der Wiedereinreise nach Thailand das Vorzeigen von 20.000 THB in bar. Ein Bankbuch oder Kreditkarte wird nicht akzeptiert. Hier ist die Vorgehensweise unterschiedlich.
Siehe auch Artikel vom 17.07.2017. Bisher konnte man diese Prozedur mit einem kleinen Obulus von 200 THB im Reisepass umgehen. Ob es weiterhin zutrifft, weiß ich nicht.
Auch wenn in Deutschland für ein "Rentnervisum" (Non-Immigrant-O-) nur € 1200,00 monatliches Einkommen verlangt werden, so gelten für die Verlängerung des Visums in Thailand andere Regeln. Ein Nachweis über 800.000 THB jährliches Einkommen, bzw. dieselbe Summe auf einem thailändischen Bankkonto sind ein unbedingtes Erfordernis.
 
Weitere, umfangreiche Erläuterungen

Kontakt

Für Fragen und Anregungen bin ich erreichbar unter
holger@lanta-post.com

Impressum

Holger Senasana
c/o Rim Khao Resort
163 Moo 1 Baan Saladan Koh Lanta
81150 Krabi